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Schaulaufen auf dem Grünen Hügel: Die 10. Neuinszenierung von Wagners <Tristan und Isolde> lockte vor allem Politprominenz aus dem In- und Ausland ins Festspielhaus

Dienstag, 26. Juli 2005 - 10:28
Dienstag, 26. Juli 2005 - 10:28

Mit Christoph Marthalers Neuinszenierung von sind am Abend die 94. Bayreuther Festspiele offiziell eröffnet worden.

Vor allem hochkarätige Politprominenz aus dem In- und Ausland schritt über den Roten Teppich. Neben Stammgästen wie Kanzlerkandidatin Angela Merkel, Hans-Dietrich Genscher, Gloria von Thurn und Taxis und dem Ehepaar Gottschalk, gaben sich unter anderem auch Bundespräsident Horst Köhler und FDP-Chef Guido Westerwelle die Ehre. Beim anschließenden Staatsempfang im Neuen Schloß sagte Bayerns Ministerpräsident Edmund Stoiber im Mainwelle-Interview: "Die Musik hat meiner Frau und mir sehr gut gefallen. Wir waren vor allen Dingen von Tristan und Isolde begeistert. Von den Interpreten, auch vom Orchester. Das Bühnenbild, die Kostüme waren ein bißchen karg, würde ich sagen und schlicht, da muß man sich erst dran gewöhnen, weil das nicht sofort zur großartigen Musik gepaßt hat, aber sagen wir mal, spätestens im 4ten Akt hat man das vergessen."Im Ring-freien Jahr stehen bis zum 28. August neben noch Wagners , , und auf dem Spielplan.