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Nach dem Fleischskandal: Die Metzgermeister in Bayreuth Stadt und Land verweisen auf die hohe Qualität der heimischen Produkte

Donnerstag, 27. Oktober 2005 - 15:36
Donnerstag, 27. Oktober 2005 - 15:36

Nach dem bundesweiten Fleisch-Skandal haben Metzgermeister in Bayreuth Stadt und Land jetzt auf die hohe Qualität der heimischen Produkte hingewiesen.

Bei den Metzgern in der Region werde selbst die gesetzlich zulässige Menge von so genanntem Restfleisch nicht verarbeitet, so Hans Gabler, Obermeister der Fleischer-Innung:"Diese Schlachtabfälle, die hier verarbeitet wurden, dabei handelt es sich um Separatorenfleisch. Dieses wird aus Knochenabfällen gewonnen. Dabei werden noch einmal Knorpelreste abgeschabt, Sehnen abgeschabt. Diese Fleischmenge wäre für einen Metzger zu gering; also für einen kleinen Metzger unrentabel hoch drei."Alle Schlachtabfälle der Metzger würden zu 100 Prozent entsorgt. Die Verarbeitung von Restfleisch könne der Verbraucher bei allen 47 Betrieben der Fleischer-Innung Bayreuth Stadt und Land auschließen.