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Initiative Bürokratieabbau: Die beiden Wirtschaftskammern in Bayreuth unterstützen die Ansätze der Bundesregierung

Dienstag, 9. August 2005 - 14:15
Dienstag, 9. August 2005 - 14:15

Die "Initiative Bürokratieabbau" der Bundesregierung geht in die zweite Runde. Einer gemeinsamen Erklärung der beiden oberfränkischen Wirtschaftskammern zufolge habe man zehn konkrete Vorschläge zur Entbürokratisierung entwickelt und an das Bundeswirtschaftsministerium übermittelt.

Diese beträfen die Steuergesetzgebung sowie das Umwelt- und das Baurecht. Zudem habe man eine Änderung des Gewerberechts angeregt, um damit den Gründeragenturen in den Landkreisen eigenständige Gewerbeanmeldungen zu ermöglichen. Nun gehe es darum, weitere Vorschläge zum Bürokratieabbau aus den bundesweit 28 beteiligten Regionen zu sammeln, und neue Änderungspotenziale zu erschließen. Die Wirtschaftskammern in Bayreuth wollen ihre bisherigen Vorschläge in den kommenden Wochen öffentlich diskutieren. Man hoffe auf Rückenwind von der Politik, um den Abbau der Bürokratie voran treiben und damit die Konkurrenzfähigkeit Deutschlands weiter verbessern zu können, heißt es in der Mitteilung von IHK und HWK für Oberfranken.