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Hundebiß-Prozeß: Die Parteien haben sich in Bayreuth auf einen Vergleich geeinigt

Montag, 17. Dezember 2001 - 18:39
Montag, 17. Dezember 2001 - 18:39

Im sogenannten Hundebiß-Prozeß haben sich die Parteien am Nachmittag auf einen Vergleich geeinigt.

Demnach erhalten die Kläger 4.000 Mark. Ursprünglich hatten sie 15-Tausend Mark Schmerzensgeld eingefordert. Ihr 4jähriger Sohn soll in Pottenstein vom Hund des Angeklagten gebissen worden sein und dabei Gesichtsverletzungen erlitten haben. Der Mann hatte dies allerdings zurückgewiesen.