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Dreiste Fahrerflucht: Nach einem Unfall in Bayreuth versucht ein Sattelzugfahrer sich durch ein Fahrmanöver aus dem Staub zu machen

Mittwoch, 25. Mai 2005 - 8:41
Mittwoch, 25. Mai 2005 - 8:41

Nach einem Unfall auf der A9 im Bayreuther Stadtgebiet hat ein Sattelzugfahrer sich für eine besonders dreiste Art der Fahrerflucht entschieden.

Der 28-Jährige hatte am Abend im Baustellenbereich einen PKW gestreift und dabei etwa 2.500 Euro Sachschaden verursacht. Er versuchte zunächst weiterzufahren, wurde von dem betroffenen Autofahrer allerdings verfolgt. Als dieser bei Himmelkron in die Ausfahrtsspur fuhr, um den LKW-Fahrer anzuhalten, folgte ihm der Unfallverursacher zunächst. Unmittelbar vor der Ausfahrt zog er dann aber wieder nach links auf die Autobahn, um den Mann abzuschütteln. Erst bei Münchberg gelang es der Polizei schließlich den Sattelzug zu stoppen. Der Fahrer muss nun mit einer Geldstrafe und Führerscheinentzug rechnen.