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Ausblick: Die Klassenstärke an oberfränkischen Schulen wird im kommenden Schuljahr erneut unter dem bayerischen Gesamtdurchschnitt liegen

Freitag, 12. August 2005 - 16:45
Freitag, 12. August 2005 - 16:45

An den oberfränkischen Grund-, Haupt- und Förderschulen wird es im neuen Jahr rund 69.000 Schüler geben - etwa 2.

500 weniger als noch im Vorjahr. Diese zahl gab Regierungspräsident Hans Angerer heute im Rahmen einer Schuljahrespressekonferenz bekannt. Demnach werde die durchschnittliche Schülerzahl mit rund 22 Kindern pro Klasse erneut unter dem bayerischen Gesamtdurchschnitt liegen. Angaben des Kultusministeriums zufolge würden in Oberfranken ab September über 5.200 Lehrer an den Volksschulen beschäftigt. Dies ermögliche unter anderem eine vermehrte Bildung von Lerngruppen. Ausserdem könne die Betreuung und Förderung von Schülern mit besonderem Bedarf in Ganztagsschulen ausgebaut werden, erklärte Angerer. In Bayreuth besteht diese Möglichkeit im kommenden Schuljahr zunächst an der Albert-Schweitzer-Schule.